Die Aufgabe hat drei Teile mit drei verschiedenen Anweisungen:
- Charakterisieren heißt: die typischen Merkmale in ganzen Sätzen beschreiben.
-
Darstellen heißt hier: die Preis-Absatz-Funktion zeichnen und beschriften. Was das
ist, erklärt Schritt 7.
- Wie wird sie noch genannt? Ein Fachbegriff genügt.
15 Punkte sind viel. Erwartet wird eine ausführliche Beschreibung und eine vollständig
beschriftete Zeichnung.
Eine Marktform beschreibt, wie viele Anbieter und Nachfrager sich auf einem Markt
gegenüberstehen. Mehr dazu im Kasten in Schritt 1.
Der Weg: 1. Name und Einordnung. 2. warum der Markt unvollkommen ist: Präferenzen und
Produktdifferenzierung. 3. Beispiele. 4. der monopolistische Spielraum. 5. die
Preis-Absatz-Funktion Abschnitt für Abschnitt. 6. die Regel für den Gewinn. 7. die Antwort für
die Klausur.
monopolistische Konkurrenz = heterogenes Polypol
Aus Aufgabe 14 („Marktformen auf vollkommenen Märkten: das 3×3-Schema“): Ein
Polypol ist ein Markt mit vielen kleinen Anbietern. Ein Monopol ist ein
Markt mit nur einem Anbieter; er kann den Preis selbst festlegen. Ein
vollkommener Markt ist ein Idealmarkt: gleiche Güter, alle kennen alle Preise, alle
reagieren sofort.
Die monopolistische Konkurrenz heißt auch heterogenes Polypol. Das ist die Antwort
auf die dritte Frage der Aufgabe.
Beide Namen sagen dasselbe mit anderen Worten:
-
Polypol und Konkurrenz: Es gibt sehr viele Anbieter, die miteinander im
Wettbewerb stehen.
-
heterogen heißt ungleichartig. Das Gegenteil ist homogen, gleichartig. Die
Güter der vielen Anbieter sind also nicht gleich.
-
monopolistisch: Weil die Güter nicht gleich sind, hat jeder Anbieter einen
kleinen Bereich, in dem er sich fast wie ein Monopolist verhalten kann. Schritt 6
erklärt das genauer.
Im Bild sieht man beide Teile des Namens: zwei flache Abschnitte, die sich wie im Polypol
verhalten, und einen steilen Abschnitt, der sich wie beim Monopol verhält.
Merke: Konkurrenz wie im Polypol, Spielraum wie im Monopol. Daher der Name.
sehr viele Anbieter wie im Polypol · aber unvollkommener Markt
Die Musterlösung beschreibt die Marktform so: Es gibt, ähnlich wie im Polypol, sehr viele
Anbieter. Der Markt ist aber unvollkommen. Unvollkommen heißt: Mindestens eine
Bedingung des vollkommenen Marktes ist nicht erfüllt.
Aus Aufgabe 18 („Vollkommener Markt: die Bedingungen des Modells“): Homogenität
heißt: gleichartige Güter und keine Vorlieben (Präferenzen) für bestimmte Anbieter. Fehlt
nur eine der fünf Bedingungen, ist der Markt unvollkommen.
Hier fehlt die Homogenität, also die Gleichartigkeit. Sie fehlt aus zwei Gründen:
-
Die Nachfrager haben Präferenzen, also Vorlieben für bestimmte Anbieter (Schritt
3).
-
Die Güter sind nicht homogen. Sie unterscheiden sich in gewissen Merkmalen. Das heißt
Produktdifferenzierung (Schritt 4).
Die Tabelle rechts stellt beide Fälle nebeneinander. In der letzten Zeile steht die
wichtigste Folge: Der Preis ist nicht mehr fest vorgegeben.
Im Bild ist der steile Mittelteil markiert. Auf einem vollkommenen Markt gäbe es ihn
nicht. Dort wäre die Kurve eines einzelnen Anbieters eine waagerechte Linie.
Präferenz = Vorliebe eines Käufers für einen bestimmten Anbieter
Eine Präferenz ist eine Vorliebe. Hier meint das: Ein Käufer geht lieber zu einem
bestimmten Anbieter als zu einem anderen, obwohl beide Ähnliches verkaufen. Die
Musterlösung nennt drei Arten (Tabelle rechts):
- räumlich: wegen des Ortes. Die Bäckerei liegt auf dem Weg.
-
zeitlich: wegen der Zeit. Der Anbieter hat passende Öffnungszeiten oder ist
schneller fertig.
- sachlich: wegen der Sache selbst. Das Produkt gefällt dem Käufer besser.
„Räumlich“ heißt dasselbe wie „örtlich“ in Aufgabe 6. Dort kommen noch
persönliche Präferenzen dazu, etwa die freundliche Verkäuferin.
Warum ist das wichtig? Wer eine Vorliebe hat, wechselt nicht sofort, wenn sein Bäcker 10
Cent teurer wird. Genau das gibt dem Anbieter Spielraum beim Preis.
Im Bild: Diese treuen Kunden sind der Grund, warum der mittlere Abschnitt steil ist. Der
Preis ändert sich dort stark, die Menge kaum.
Merke: Auf dem vollkommenen Markt gibt es keine solchen Vorlieben. Jeder kauft
dort, wo es am billigsten ist.
vergleichbare, aber nicht gleiche Güter
Produktdifferenzierung heißt: Die Anbieter machen ihre Produkte bewusst ein wenig
verschieden. Die Güter sind dann nicht mehr homogen, also nicht mehr gleichartig.
Sie bleiben aber vergleichbar und substituierbar. Substituierbar heißt: Das
eine Gut kann das andere ersetzen. Wenn Ihr Bäcker zu hat, kaufen Sie beim nächsten. Satt
werden Sie auch dort.
Die Musterlösung nennt die Folge: Die Verbraucher haben eine vielfältige Auswahl zwischen
substituierbaren Produkten. Diese werden von spezialisierten Unternehmen hergestellt und
angeboten.
Präferenzen und Produktdifferenzierung hängen zusammen: Weil sich die Brote unterscheiden,
entwickeln Käufer Vorlieben für ein bestimmtes Brot.
Merke: Heterogen = vergleichbar, aber verschieden. Das ist der Kern der ganzen
Marktform.
Brot, Bücher, Obst, Friseure, Reinigungen
Die Musterlösung nennt Märkte für Güter und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs: Brot,
Bücher, Obst, Friseure und Reinigungen. Bei allen gibt es viele Anbieter, und bei allen
haben Kunden ihre Lieblinge (Tabelle rechts).
Ein Friseur ist ein gutes Beispiel: Es gibt in jeder Stadt viele. Trotzdem gehen die
meisten Menschen immer zum selben. Wird er 2 € teurer, bleiben die meisten trotzdem.
Zur Musterlösung: Bei Büchern ist der Spielraum beim Preis in Deutschland
klein. Hier gilt die Buchpreisbindung: Der Verlag legt den Preis eines neuen Buches fest,
und jede Buchhandlung muss ihn verlangen. Die Merkmale der Marktform treffen dann eher auf
die vielen Verlage zu als auf die Buchhandlungen.
Zusammenhang mit Aufgabe 14: Dort steht „Bäckereien“ als Beispiel für ein
bilaterales Polypol, weil die Tabelle nur zählt: viele Anbieter, viele Nachfrager. Wer
genauer hinsieht, erkennt Vorlieben und verschiedene Brote. Dann passt die monopolistische
Konkurrenz besser.
zwischen den beiden Knicken: Preis oder Menge selbst festlegen
Wegen der Präferenzen und der Produktdifferenzierung hat jeder Anbieter einen
monopolistischen Spielraum. Das ist ein Preisbereich, in dem er sich ähnlich wie
ein Monopolist verhalten kann: Er legt den Preis fest oder die Menge. Das andere ergibt
sich dann aus dem Verhalten der Kunden.
Im Bild ist dieser Bereich schattiert. Er reicht vom oberen bis zum unteren
Knick der Kurve. Ein Knick ist eine Stelle, an der die Kurve plötzlich ihre
Richtung ändert. Die Preise p1, p2 und p4 liegen in diesem Bereich. Das p steht
für Preis, die kleine Zahl unten ist nur eine Nummer.
Warum nur in Grenzen? Die Vorlieben der Kunden halten nur bis zu einem gewissen
Preisunterschied. Wird der Bäcker zu teuer, gehen auch treue Kunden woanders hin.
Die Musterlösung sagt dazu: Verlässt der Anbieter den monopolistischen Bereich, gilt für
ihn das Gleiche wie in einem Polypol. Der Preis ist durch den Markt diktiert.
Merke: Innerhalb des Spielraums: wie ein Monopolist. Außerhalb: wie im Polypol.
zu jedem Preis
p die Absatzmenge
x
Die Preis-Absatz-Funktion zeigt, wie viel ein Anbieter zu welchem Preis verkaufen
kann. Absatz heißt Verkauf. Die Absatzmenge x ist die Zahl der verkauften
Stücke, der Absatzpreis p der Preis je Stück. Die Aufgabe schreibt
„Preisabsatzfunktion“ in einem Wort; gemeint ist dasselbe.
Im Bild steht der Preis senkrecht und die Menge waagerecht. Markiert ist der Punkt p1,
x1: Verlangt der Anbieter den Preis p1, verkauft er die Menge x1. Für jeden
anderen Punkt der Kurve gilt dasselbe.
Die Kurve fällt von links oben nach rechts unten. Das ist die Grundregel: Je höher der
Preis, desto weniger wird verkauft.
Wie die Kurve genau aussieht, hängt von der Marktform ab (Tabelle rechts). Beim
vollkommenen Polypol ist sie waagerecht: Der Markt gibt den Preis vor. Beim Monopol fällt
sie gleichmäßig: Jede Preiserhöhung kostet ein paar Kunden, aber wechseln können sie
nicht. Die monopolistische Konkurrenz verbindet beides.
oberer polypolistischer · monopolistischer · unterer polypolistischer Abschnitt
Die Kurve besteht aus drei geraden Stücken. Wo zwei Stücke aneinanderstoßen, hat sie einen
Knick. Zwei Knicke, deshalb heißt sie
zweifach geknickte Preis-Absatz-Funktion. In der Musterlösung steht: Formal
dargestellt wird die monopolistische Konkurrenz mit Hilfe dieser Kurve.
-
Zwischen dem 1. und dem 2. Knick liegt der steile monopolistische Abschnitt.
Darin liegen p1, p2 und p4.
- Darüber und darunter liegen die flachen polypolistischen Abschnitte.
Die Tabelle rechts erklärt, wie man „flach“ und „steil“ liest. Darauf kommt es in den
nächsten drei Schritten an.
Ergänzung: Die Kurve geht auf den Betriebswirt Erich Gutenberg zurück. Man nennt sie
deshalb auch Gutenberg-Kurve.
von
p1 auf
p2 oder
p4: die Menge ändert sich nur wenig
Wir starten beim Preis p1. Er liegt mitten im steilen Abschnitt. Dort verkauft der
Anbieter die Menge x1.
Teurer: Erhöht der Anbieter den Preis von p1 auf p2, verliert er nur wenige
Kunden. Die Menge sinkt nur wenig, von x1 auf x2. Die Stammkunden bleiben wegen
ihrer Präferenzen.
Billiger: Senkt er den Preis von p1 auf p4, gewinnt er nur wenige Kunden
dazu. Die Menge steigt nur wenig, von x1 auf x4. Die Kunden der Konkurrenz haben ja
ihre eigenen Vorlieben.
Das zeigt die Kurve: Sie ist hier steil. Im Dreieck im Bild ist das senkrechte
Stück (Preisänderung) lang und das waagerechte (Mengenänderung) kurz.
Das ist der monopolistische Spielraum aus Schritt 6. Innerhalb dieses Bereichs
sucht sich der Anbieter den besten Preis. Nach welcher Regel, zeigt Schritt 12.
Merke: Steil = die Kunden reagieren wenig auf den Preis. Genau das macht den
Anbieter hier zum „kleinen Monopolisten“.
über den 1. Knick hinaus (
p3): die Menge bricht ein
Erhöht der Anbieter den Preis weiter, von p2 auf p3, kommt er über den 1. Knick
hinaus. Die Preiserhöhung ist klein, aber die Menge bricht ein: von x2 auf x3. Jetzt
reichen die Vorlieben der Kunden nicht mehr aus. Sie kaufen bei der Konkurrenz.
Das zeigt die Kurve: Oberhalb des 1. Knicks ist sie flach. Im Dreieck ist das
senkrechte Stück (Preisänderung) kurz, das waagerechte (Mengenänderung) lang.
Hier verhält sich der Markt also wie ein Polypol. Der Preis ist durch den Markt diktiert.
Zur Musterlösung: Dort heißt es, der Anbieter verliere bei einem höheren Preis
„alle Nachfrager an die Konkurrenz“. Das gilt genau für die waagerechte Kurve des
vollkommenen Polypols. In der gezeichneten Kurve fällt der obere Abschnitt leicht. Die
Kunden gehen also schnell, aber nicht alle auf einmal. Alle sind erst weg, wo die Kurve
links die Preisachse trifft.
unter den 2. Knick (
p5): die Menge steigt stark
Senkt der Anbieter den Preis weiter, von p4 auf p5, kommt er unter den 2. Knick. Die
Preissenkung ist klein, aber die Menge steigt stark: von x4 auf x5.
Warum? Jetzt ist er so viel billiger, dass auch Kunden der Konkurrenz ihre Vorliebe
aufgeben und zu ihm wechseln. Die Kurve ist hier wieder flach. Auch hier gilt also:
wie im Polypol.
Die Kurve endet an der Kapazitätsgrenze. Die Kapazität ist die größte Menge, die
ein Betrieb in einer Zeitspanne herstellen kann, etwa mit seinen Öfen und Mitarbeitern an
einem Tag. Mehr kann er nicht verkaufen, egal wie billig er ist. Deshalb steht dort eine
senkrechte Linie.
Merke: Die beiden Knicke sind die Grenzen des Spielraums. Darüber verliert der
Anbieter schnell Kunden, darunter gewinnt er schnell welche, aber nur bis zur
Kapazitätsgrenze.
mehr verkaufen, solange Grenzerlös größer als Grenzkosten
Die Musterlösung sagt: Im monopolistischen Bereich gilt die Gewinnmaximierungsregel
Grenzerlös = Grenzkosten. Dafür brauchen wir zwei Begriffe.
-
Erlös (auch Umsatz) ist das Geld aus dem Verkauf: Preis mal Menge. Der
Grenzerlös ist der Erlös, den ein weiteres Stück zusätzlich bringt.
-
Grenzkosten sind die Kosten, die ein weiteres Stück zusätzlich verursacht.
Das Beispiel rechts ist erfunden. Die Bäckerei rechnet in Schritten von 10 Broten. Der
Grenzerlös steht je Brot da: Der zusätzliche Erlös wird durch 10 geteilt. In der ersten
Zeile ist der Schritt von 0 auf 10 Brote gemeint.
Warum sinkt der Grenzerlös? Will die Bäckerei 10 Brote mehr verkaufen, muss sie den
Preis senken, und zwar für alle Brote. Von 20 auf 30 Brote bringen die 10 neuen
Brote je 4,00 €, also 40 €. Aber die 20 alten Brote sind jetzt 0,50 € billiger. Das kostet
20⋅0,50=10 €. Übrig bleiben 40−10=30 € mehr Erlös, also 3,00 € je Brot.
Die Regel: Solange ein weiteres Brot mehr Erlös bringt, als es kostet, steigt der
Gewinn. Von 20 auf 30 Brote: 3,00 € Grenzerlös gegen 2,50 € Grenzkosten, das sind 5 €
mehr. Von 30 auf 40: nur noch 2,00 € gegen 2,50 €, das sind 5 € weniger. Das Beste ist
also, genau dort aufzuhören, wo der Grenzerlös auf die Grenzkosten gesunken ist. Hier: 30
Brote zum Preis von 4,00 €. Die letzte Spalte bestätigt das: 45 € ist der größte Wert.
Kosten, die bei jeder Menge gleich hoch sind, etwa die Miete, lassen wir weg. Sie ändern
nicht, welche Menge am besten ist.
Ergänzung, in einzelnen Broten gerechnet: Die Preise der Tabelle folgen der Regel
Preis
=5,50−0,05⋅x. Damit bringt das 30. Brot noch 2,55 € zusätzlichen
Erlös, das 31. nur noch 2,45 €. Genau bei 30 Broten treffen sich Grenzerlös und
Grenzkosten von 2,50 €.
Im Bild liegt der beste Preis im steilen monopolistischen Abschnitt. Nur dort hat der
Anbieter die Wahl. In den flachen Abschnitten gibt der Markt den Preis vor.
Die Zahlen der Tabelle sind nicht aus dem Bild abgelesen. Sie zeigen nur, wie die Regel
funktioniert. „Steil“ heißt im Bild: steiler als die beiden Nachbarabschnitte.
heterogenes Polypol · Präferenzen + Produktdifferenzierung · zweifach geknickte
Preis-Absatz-Funktion
Rechts steht, was in die Klausur gehört. Dazu die Zeichnung aus dem Bild: Achsen Absatzpreis
und Absatzmenge, drei beschriftete Abschnitte, die Punkte p1 bis p5 und x1 bis
x5, die Kapazitätsgrenze.
Als zusammenhängender Text, wie in der Musterlösung: Auf diesem Markt treten sehr viele
kleine Anbieter auf, die den Preis variieren können. Der Markt ist unvollkommen, weil die
Nachfrager räumliche, zeitliche oder sachliche Präferenzen haben und weil die Güter zwar
vergleichbar sind, sich aber in gewissen Merkmalen unterscheiden (Produktdifferenzierung).
Das erlaubt dem Verbraucher eine vielfältige Auswahl zwischen substituierbaren Produkten,
die von spezialisierten Unternehmen hergestellt und angeboten werden. Deshalb hat jeder
Anbieter einen monopolistischen Spielraum. Darin legt er wie ein Monopolist Preis oder Menge
fest, nach der Regel Grenzerlös = Grenzkosten. Außerhalb diktiert der Markt den Preis wie im
Polypol. In der Realität ist diese Marktform recht häufig anzutreffen, etwa bei Gütern und
Dienstleistungen des täglichen Bedarfs (Brot, Bücher, Obst, Friseure, Reinigungen).
Merkhilfe: „flach – steil – flach“. Flach heißt Polypol, steil heißt Monopol. Die
Mitte gehört dem Anbieter, die Ränder dem Markt.
Typische Fehler: Die Kurve ohne Knicke als eine gerade Linie zeichnen. Den steilen
Abschnitt oben oder unten statt in der Mitte zeichnen. Die Achsen vertauschen: Der Preis
steht senkrecht. Die Kapazitätsgrenze vergessen. „Heterogen“ mit „homogen“ verwechseln: Das
homogene Polypol ist der vollkommene Markt.