Die Frage lautet: Welche Eigenschaften hat der Homo oeconomicus? Das ist Latein und
heißt „der wirtschaftende Mensch“. Gemeint ist kein echter Mensch, sondern eine ausgedachte
Figur. Schritt 1 erklärt, warum man sie braucht.
Was „Beschreiben“ verlangt: Die Eigenschaften nicht nur aufzählen, sondern jede in
einem ganzen Satz erklären. Ein Stichwort wie „Rechenfähigkeit“ reicht nicht. Der Satz muss
sagen, wie sie beim Homo oeconomicus ist: unbegrenzt.
Wie viel: Laut Deckblatt der Klausur entspricht die Punktzahl der geplanten Zeit. 8
Punkte heißen also etwa 8 Minuten. Die Musterlösung enthält acht Eigenschaften und einen
Schlusssatz, zusammen etwa acht bis zehn Sätze. Wie die Punkte genau verteilt werden, steht
dort nicht.
Der Weg:
- Einordnen: Was ist ein Modell, und wozu dient diese Figur? (Schritt 1)
- Wie sieht er die Welt? Keine Präferenzen, alles homogen. (Schritte 2–3)
- Was weiß er? Alles, auch die Zukunft. (Schritt 4)
- Was will er? Klare Ziele, möglichst viel Nutzen, ökonomisches Prinzip. (Schritte 5–7)
- Was kann er? Sofort reagieren, grenzenlos rechnen. (Schritte 8–9)
- Wozu das Ganze: der vollkommene Markt. (Schritt 10)
Zu jeder Eigenschaft gibt es ein Beispiel aus dem Alltag. Und jedes Mal die Frage: Warum
handeln echte Menschen anders?
Homo oeconomicus = gedachter, vollkommen wirtschaftlich handelnder Mensch
Ein Modell ist ein vereinfachtes Bild der Wirklichkeit. Es lässt bewusst Dinge weg,
damit das Wichtige sichtbar wird. Ein Stadtplan zeigt keine Bäume und keine Autos. Gerade
deshalb findet man damit den Weg.
Der Homo oeconomicus ist so ein Modell, nur für den Menschen. Echte Menschen haben Launen,
Gewohnheiten und Wissenslücken. Jeder ist anders. Damit kann man schlecht rechnen. Die
Wirtschaftswissenschaft denkt sich deshalb einen Menschen aus, der immer gleich und immer
vollkommen vernünftig handelt. Mit ihm lässt sich ausrechnen, wie ein Markt funktionieren
würde.
Ein Markt ist jeder Ort, an dem Käufer und Verkäufer zusammenkommen: der
Wochenmarkt, ein Online-Shop, die Börse. Käufer und Verkäufer heißen zusammen
Marktteilnehmer.
Die Figur behauptet nicht, dass Menschen so sind. Sie ist eine Annahme, mit der man
arbeitet. Deshalb steht bei jeder Eigenschaft dieses Artefakts auch, warum echte Menschen
anders handeln.
Zur Grafik: Die linke Spalte ordnet die acht Eigenschaften nach vier Fragen: Welt,
Wissen, Wollen, Können. Die mittlere Spalte enthält die Eigenschaften, wie sie in der
Musterlösung stehen. Die rechte Spalte zeigt, wozu die Figur gebraucht wird: Aus fast
jeder Eigenschaft wird eine Bedingung des vollkommenen Marktes. Das erklärt Schritt 10.
Diese vier Fragen stehen nicht in der Musterlösung. Sie sind eine Merkhilfe, um die acht
Eigenschaften zu ordnen.
Merke: Der Homo oeconomicus ist ein Modell, keine Beschreibung echter Menschen.
Seine Eigenschaften sind Annahmen: Er sieht alles gleich, weiß alles, will eindeutig das
Beste für sich und kann alles sofort.
keine zeitlichen, örtlichen, sachlichen, persönlichen Präferenzen
Eine Präferenz ist eine Vorliebe: Man zieht eine Sache einer anderen vor, obwohl
beide eigentlich gleich sind. Die Musterlösung nennt vier Arten:
-
zeitlich: jetzt statt später. Die Cola am Kiosk um 23 Uhr ist teurer als morgen
im Supermarkt. Man kauft trotzdem jetzt.
-
örtlich: hier statt dort. Der Laden um die Ecke gewinnt, auch wenn der drei
Kilometer entfernte billiger ist.
-
sachlich: diese Ausführung statt jener. Gleicher Inhalt, aber die Verpackung oder
die Marke gefällt besser.
-
persönlich: dieser Verkäufer statt jener. Man kauft beim Bäcker, weil die
Verkäuferin nett ist.
Der Homo oeconomicus hat keine dieser Vorlieben. Bei zwei gleichen Gütern zählt für ihn
nur der Preis. Wann, wo, bei wem und in welcher Verpackung, ist ihm gleich.
Warum echte Menschen anders handeln: Zeit, Wege und gute Laune sind uns etwas wert.
Wir zahlen dafür gern ein paar Cent mehr. Anbieter nutzen das: Der Kiosk ist nachts
teurer, weil er dann offen hat.
Merke: „Keine Präferenzen“ heißt nicht „er will nichts“. Er hat sehr klare Ziele
(Schritt 5). Es heißt nur: Bei gleichen Gütern bevorzugt er keinen Zeitpunkt, keinen Ort,
keine Ausführung und keine Person.
homogen = gleichartig, beliebig austauschbar
Homogen heißt gleichartig: Eins ist wie das andere und lässt sich beliebig
austauschen. Ein Euro-Stück ist homogen. Niemand fragt, welches Euro-Stück er bekommt.
Für den Homo oeconomicus ist die ganze Welt so:
- Güter: Jeans ist Jeans. Marke und Schnitt spielen keine Rolle.
- Orte: Jeder Laden liegt für ihn gleich günstig.
-
Personen: Jeder Verkäufer ist gleich vertrauenswürdig und gleich freundlich.
Warum dieser Schritt direkt nach Schritt 2 kommt: Beide sagen dasselbe von zwei
Seiten. Wenn alle Orte, Güter und Personen gleich sind, gibt es nichts, was man bevorzugen
könnte. Schritt 2 beschreibt die Person (keine Vorlieben), Schritt 3 die Welt, wie sie sie
sieht (alles gleich).
Warum echte Menschen anders handeln: Echte Güter unterscheiden sich. Die eine Jeans
sitzt, die andere nicht. Der eine Laden liegt auf dem Heimweg. Dem einen Mechaniker
vertraut man, dem anderen nicht.
kennt alle Angebote · sieht voraus: was andere tun, was er tun kann, was daraus folgt
Diese Eigenschaft hat zwei Teile.
Vollkommene Marktübersicht: Er kennt jetzt, in diesem Augenblick, jedes Angebot mit
Preis und Qualität.
Vollkommene Voraussicht: Er weiß auch, was kommt. Die Musterlösung nennt drei
Bereiche:
-
die Handlungen der anderen Marktteilnehmer, also was Käufer und Verkäufer als
Nächstes tun,
- seine Handlungsalternativen, also alle Möglichkeiten, die er selbst hat,
- die Konsequenzen seines Handelns, also was aus jeder Möglichkeit folgt.
Beispiel: Beim Kauf eines gebrauchten Handys kennt er jedes Angebot auf jeder
Plattform. Er weiß, dass der Verkäufer morgen 20 € nachlassen würde. Und er weiß, dass der
Akku dieses Geräts in drei Monaten schwach wird. Die Tabelle rechts zeigt das Beispiel für
alle vier Punkte.
Warum echte Menschen anders handeln: Wir sehen nur einen Teil der Angebote. Suchen
kostet Zeit und Nerven. Was der Verkäufer verschweigt, merken wir oft erst nach dem Kauf.
Und die Zukunft kennt niemand.
Zielsystem: eindeutig definiert · widerspruchsfrei · konsistent · stabil
Ein Zielsystem sind alle Ziele einer Person zusammen, mit ihrer Rangfolge: Was ist
ihr wichtiger, was weniger wichtig? Die Musterlösung sagt: Er „weiß immer, was er will“.
Das begründet sie mit vier Eigenschaften seines Zielsystems:
-
eindeutig definiert: Er weiß genau, was er will. Nicht „irgendwas Leckeres“,
sondern genau dieses Gericht.
-
widerspruchsfrei: Kein Ziel steht einem anderen im Weg. Bei echten Menschen
schon: viel sparen und jedes Wochenende ausgehen passt nicht zusammen.
-
konsistent (stimmig): Die Rangfolge passt zusammen. Wer Pizza lieber mag als
Nudeln und Nudeln lieber als Salat, mag auch Pizza lieber als Salat.
-
stabil: Seine Ziele ändern sich nicht. Was er heute will, will er morgen auch.
„Widerspruchsfrei“ und „konsistent“ liegen nah beieinander. So kann man sie
auseinanderhalten: Widerspruchsfrei betrifft die Ziele untereinander, konsistent die
Rangfolge.
Warum echte Menschen anders handeln: Das Fitnessstudio-Abo vom 1. Januar ist im
Februar vergessen. Ziele ändern sich mit dem Alter, mit Freunden, mit Werbung. Und oft
wissen wir erst vor dem Regal, was wir wollen.
Vorsicht, Wortgleichheit: In Aufgabe 18 steht „stabile Präferenzen“. Dort ist diese
Rangfolge der Ziele gemeint, also dieser Schritt. Das ist etwas anderes als die Vorlieben
für Ort, Zeit oder Verkäufer aus Schritt 2, die er gar nicht hat.
Ziel: maximaler Eigennutzen · beim Unternehmen: maximaler Gewinn
Jetzt geht es darum, was in seinem Zielsystem ganz oben steht.
-
Nutzen ist der Vorteil oder die Zufriedenheit, die jemand aus etwas zieht. Ein
Brötchen stillt den Hunger, das ist sein Nutzen.
- Eigennutzen ist der Nutzen für einen selbst, nicht für andere.
- maximal heißt: so viel wie möglich, nicht „genug“.
Die Musterlösung schreibt in Klammern „(Gewinn)“. Das gilt für Unternehmen: Ihr
Eigennutzen ist der Gewinn, also das, was ein Unternehmen erwirtschaftet hat, minus
dem, was es dafür verbraucht hat. Für einen Haushalt gilt das nicht. Ein Haushalt
ist in der BWL ein privater Verbraucher, etwa eine Einzelperson, eine WG oder eine
Familie. Er will keinen Gewinn machen, sondern seinen Nutzen maximieren. Aufgabe 18 trennt
die beiden genau so.
Beispiel: Auf dem Flohmarkt verkauft der Homo oeconomicus sein altes Fahrrad an
den, der am meisten bietet. Auch wenn die Nachbarin fragt, die es dringend bräuchte.
Warum echte Menschen anders handeln: Wir geben Trinkgeld, spenden und helfen
Freunden beim Umzug, ohne etwas dafür zu bekommen. Auch Unternehmen führen manchmal eine
Filiale mit Verlust weiter, damit die Mitarbeiter ihre Stelle behalten.
Maximumprinzip: feste Mittel, größter Erfolg · Minimumprinzip: festes Ziel, kleinster
Einsatz
Schritt 6 sagt, was er will: möglichst viel Nutzen. Dieser Schritt sagt,
wie er vorgeht: nach dem ökonomischen Prinzip, und zwar „stets“, also ohne
Ausnahme.
Das ökonomische Prinzip ist die Grundregel des Wirtschaftens. Geld, Zeit und
Material sind knapp. Also geht man so mit ihnen um, dass nichts verschwendet wird. Es gibt
zwei Formen:
-
Maximumprinzip: Die Mittel sind fest, der Erfolg soll möglichst groß sein.
Beispiel: Für den Wocheneinkauf gibt es 50 €. Daraus soll möglichst viel Nutzen werden.
-
Minimumprinzip: Das Ziel ist fest, der Einsatz soll möglichst klein sein.
Beispiel: Für ein bestimmtes Rezept braucht man bestimmte Zutaten. Die sollen möglichst
wenig kosten.
Die Musterlösung nennt nur den Begriff. Die beiden Formen sind allgemeines BWL-Grundwissen
und helfen, den Begriff zu erklären.
Warum echte Menschen anders handeln: Der Schokoriegel an der Kasse landet im Korb,
obwohl man ihn nicht wollte. Aus Bequemlichkeit nimmt man den ersten Tarif, statt den
günstigsten zu suchen.
keine Verzögerung zwischen „etwas ändert sich“ und „er handelt“
Reaktionsfähigkeit ist die Fähigkeit, auf eine neue Lage zu antworten. „Unendlich
schnell“ heißt: ohne jede Verzögerung. Ändert sich ein Preis, handelt er im selben
Augenblick.
Beispiel: Die Tankstelle gegenüber senkt den Preis um 10 Cent. Der Homo oeconomicus
tankt sofort dort. Wird ein anderer Handyvertrag billiger, wechselt er sofort.
Warum echte Menschen anders handeln: Wir bemerken eine Preisänderung oft erst
später oder gar nicht. Und selbst wenn: Verträge binden uns. Den Handyvertrag kann man
erst nach der Kündigungsfrist wechseln. Auch Unternehmen brauchen Zeit: Eine neue Fabrik
baut man nicht über Nacht.
Warum diese Eigenschaft wichtig ist: Übersicht allein (Schritt 4) nützt nichts,
wenn man zu spät handelt. Erst beides zusammen sorgt dafür, dass niemand einen höheren
Preis verlangen kann, ohne sofort alle Käufer zu verlieren.
rechnet jede Möglichkeit durch und findet immer das Beste
Der Homo oeconomicus kann beliebig viel auf einmal bedenken und beliebig schnell rechnen.
Er macht nie einen Denkfehler.
Beispiel: Es gibt 40 Handytarife, jeder mit anderer Laufzeit, anderem Datenvolumen,
anderem Preis. Er rechnet alle durch und findet in einem Augenblick den besten.
Warum er diese Fähigkeit braucht: Die vollkommene Übersicht aus Schritt 4 liefert
ihm alle Informationen. Aber Informationen nützen nur, wenn man sie verarbeiten kann. Und
„maximaler Nutzen“ aus Schritt 6 verlangt, das Beste unter allen Möglichkeiten zu finden.
Das geht nur mit unbegrenzter Rechenfähigkeit.
Warum echte Menschen anders handeln: Unser Kopf hat Grenzen. Wir vergleichen drei
Tarife und nehmen einen, der „gut genug“ ist. Oder den, den ein Freund hat. Wir arbeiten
mit Faustregeln.
Ergänzung, nicht Teil der Musterlösung: Für dieses Verhalten gibt es den
Fachbegriff begrenzte Rationalität. Rational heißt vernünftig. Menschen wollen
vernünftig entscheiden, schaffen es aber nur im Rahmen ihres Wissens und ihrer Zeit.
Homo oeconomicus als Marktteilnehmer ⇒ vollkommener Markt ⇒ ein einziger Preis
Die Musterlösung endet mit dem Satz: „Genau mit diesen Annahmen werden vollkommene Märkte
beschrieben.“
Ein vollkommener Markt ist ein gedachter Markt, auf dem sich alle Marktteilnehmer
so verhalten wie der Homo oeconomicus. „Vollkommen“ heißt hier nicht „gut“ oder „gerecht“.
Es heißt: Alle Bedingungen des Modells sind erfüllt.
Ergänzung, nicht Teil der Musterlösung: Die Musterlösung sagt nur den Schlusssatz.
Welche Eigenschaft zu welcher Bedingung passt, ist eine Hilfe zum Verstehen.
Die rechte Spalte der Grafik zeigt, was aus den Eigenschaften wird. Die Nummern 1 bis 5
sind die der fünf Bedingungen in Aufgabe 18. G steht für die Grundannahme, die dort vor
den Bedingungen steht:
-
keine Präferenzen, alles homogen → (3) Homogenität auf beiden Marktseiten. Die
beiden Marktseiten sind Käufer und Verkäufer.
-
Marktübersicht → (2) vollkommene Markttransparenz. Transparent heißt
durchsichtig: Jeder sieht alle Preise.
-
stabiles Zielsystem → (5) stabile Präferenzen, unveränderbare Zielvorstellungen.
-
Eigennutzen und ökonomisches Prinzip → (G) die Grundannahme: Unternehmen
maximieren den Gewinn, Haushalte den Nutzen.
-
unendlich schnelle Reaktion → (4) Anpassungsprozesse benötigen keine Zeit. Ein
Anpassungsprozess ist alles, was passiert, bis sich alle auf eine neue Lage eingestellt
haben.
Zwei Zeilen passen nicht eins zu eins. Die Denk- und Rechenfähigkeit hat keine eigene
Bedingung. Sie steckt darin, dass man Transparenz nutzen und maximieren kann. Bedingung
(1), dass nur Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen, ist keine Eigenschaft einer
Person. Sie ist eine Regel für den Markt: Kein Staat legt den Preis fest.
Ergänzung, nicht Teil der Musterlösung: Warum man das Modell braucht. Wenn alle so
handeln, folgt etwas Wichtiges. Ein Anbieter, der mehr verlangt als die anderen, verkauft
nichts. Alle wissen es sofort, alle Güter sind gleich, alle wechseln sofort. Auf einem
vollkommenen Markt gibt es deshalb für ein Gut nur einen einzigen Preis. Echte Märkte kann
man daran messen: Wo es für dasselbe Gut verschiedene Preise gibt, fehlt mindestens eine
Bedingung.
Welt · Wissen · Wollen · Können: acht Eigenschaften, ein Schlusssatz
Rechts steht die Antwort, wie sie in der Klausur auf dem Papier stehen kann. Sie folgt der
Musterlösung und benutzt deren Begriffe.
Merkhilfe: Welt, Wissen, Wollen, Können.
-
Welt: Alles ist gleich (homogen), also bevorzugt er nichts (keine Präferenzen).
- Wissen: Er weiß alles, jetzt und in Zukunft (Übersicht und Voraussicht).
-
Wollen: Er weiß genau, was er will (Zielsystem), will das Maximum für sich
(Eigennutzen) und verschwendet nichts (ökonomisches Prinzip).
- Können: Er handelt sofort und rechnet ohne Grenze.
Selbstkontrolle: Zählen Sie nach. Welt 2, Wissen 1, Wollen 3, Können 2, zusammen 8
Eigenschaften. Fehlt eine, ist die Antwort unvollständig. Dazu kommt der Schlusssatz zum
vollkommenen Markt.
Typische Fehler:
- Nur Stichworte schreiben. „Beschreiben“ verlangt ganze Sätze.
-
„Keine Präferenzen“ als „will nichts“ verstehen. Er hat klare Ziele. Er bevorzugt nur
bei gleichen Gütern keinen Ort, keine Zeit, keine Ausführung, keine Person.
-
Die Voraussicht vergessen. Er kennt nicht nur alle Preise von heute, sondern auch die
Folgen seines Handelns.
-
Den Homo oeconomicus als Beschreibung echter Menschen darstellen. Er ist ein Modell.
-
Den Schlusssatz weglassen. Er zeigt, wozu die Figur dient: Sie beschreibt den
vollkommenen Markt.