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WS 26/27 · 30 Artefakte

Betriebswirtschaftslehre

Probeklausur 1

30 Aufgaben
Aufgabe 1fertig

Sachfunktionslehren: die spezielle BWL nach Aufgaben im Betrieb

Einkaufen, lagern, herstellen, verkaufen, Geld besorgen, Geld langfristig einsetzen: Für jede dieser Aufgaben im Betrieb gibt es eine eigene Lehre. Die sechs Namen am Beispiel einer Bäckerei erklärt.
Aufgabe 2fertig

Lehren der Wirtschaftszweige: die spezielle BWL nach Branchen

Eine Bank arbeitet anders als eine Fabrik oder ein Theater. Deshalb hat jede Branche ein eigenes Teilgebiet der BWL. Die sieben Lehren der Musterlösung mit Beispielen aus dem Alltag.
Aufgabe 3fertig

Lehre von den Betriebsgrößen: Mittelstandsökonomik und Konzernbetriebslehre

Eine kleine Bäckerei und ein Autokonzern besorgen Geld und treffen Entscheidungen ganz verschieden. Deshalb unterscheidet die BWL die Lehre von den kleinen und mittleren Unternehmen und die Lehre von den Konzernen.
Aufgabe 4fertig

Aufgaben der BWL: beschreiben, erklären, gestalten

Was tut die Betriebswirtschaftslehre als Wissenschaft? Sie beschreibt (deskriptiv), erklärt (explikativ) und gestaltet (präskriptiv) – mit Aussagen, die andere prüfen können. Jedes Fachwort an einem Bäckerei-Beispiel erklärt.
Aufgabe 5fertig

BWL im Wissenschaftssystem: Real-, Sozial-, Wirtschaftswissenschaft

Wo steht die Betriebswirtschaftslehre unter allen Wissenschaften? Ein Baum mit drei Verzweigungen führt von den Wissenschaften über Real- und Sozialwissenschaften zu den Wirtschaftswissenschaften, wo die BWL neben der Volkswirtschaftslehre steht.
Aufgabe 6fertig

Homo oeconomicus: der Mensch im Modell

Ein ausgedachter Mensch, der alles weiß, genau weiß, was er will, und sofort handelt. Seine acht Eigenschaften, je mit Alltagsbeispiel, und warum echte Menschen anders handeln.
Aufgabe 7fertig

Ökonomik und Ökonomie: die Wissenschaft und die Wirtschaft

Zwei Begriffe, eine Silbe Unterschied: Die Ökonomie ist die Wirtschaft selbst, aus Wirtschaftsordnung und Wirtschaftsprozess. Die Ökonomik ist die Wissenschaft, die sie mittels Theoriebildung erforscht, gegliedert in Volks- und Betriebswirtschaftslehre.
Aufgabe 8fertig

Betriebswirtschaftliche Produktionsfaktoren nach Gutenberg

Holz, Leim, Strom, Kreissäge, Geselle und Meisterin: Am Beispiel einer Tischlerei wird Gutenbergs Schema der Produktionsfaktoren Spalte für Spalte erklärt, bis zur Grenze zwischen originären und derivativen Faktoren.
Aufgabe 9fertig

Volkswirtschaftliche Produktionsfaktoren: Arbeit, Boden, Kapital

Arbeit und Boden sind von Anfang an da, Kapital wird erst aus ihnen hergestellt. Die drei Produktionsfaktoren der Volkswirtschaftslehre am Beispiel einer Tischlerei, abgegrenzt gegen Gutenbergs betriebliche Sicht.
Aufgabe 10fertig

Externe Effekte: private und soziale Kosten

Wenn Dritte die Folgen einer Produktion tragen oder gratis davon profitieren, stimmen private und soziale Kosten nicht überein. Dann verteilt der Markt knappe Mittel nicht optimal.
Aufgabe 11fertig

Hauptziel nach Reichling: das Unternehmen dauerhaft erhalten

Nach Reichling ist das oberste Ziel eines Unternehmens, dass es dauerhaft weiter besteht. Der Gewinn ist dafür ein Mittel, nicht selbst das Ziel.
Aufgabe 12fertig

Fünf Gewinnarten: Gewinn ist nicht gleich Gewinn

Fünf Arten, Gewinn zu messen: An einem erfundenen Fahrradgeschäft kommen 60.000 €, 6.600 € oder 66.000 € heraus, je nachdem, welche Frage man stellt.
Aufgabe 13fertig

Eigen- und Gesamtkapitalrentabilität: Gewinn im Verhältnis zum Kapital

Wie viel Gewinn bringt jeder eingesetzte Euro? Die beiden Formeln, an einem erfundenen Fahrradgeschäft durchgerechnet: 21,43 % für das Geld der Inhaberin, 15,35 % für das ganze Kapital.
Aufgabe 14fertig

Marktformen auf vollkommenen Märkten: das 3×3-Schema

Wie viele Anbieter, wie viele Nachfrager? Aus je drei Stufen entstehen neun Marktformen vom bilateralen Polypol bis zum bilateralen Monopol, jede mit einem Beispiel.
Aufgabe 15fertig

Güter: was sie auszeichnet

Ein Gut ist ein Gut, weil es jemandem nützt: dem, der es konsumiert, verarbeitet oder bearbeitet. Erklärt mit Brötchen, Mehl und Autowerkstatt.
Aufgabe 16fertig

Wirtschaftsgüter: knapp, nützlich, handelbar

Wirtschaftsgüter sind knapp, stiften Nutzen und werden auf Märkten getauscht. Geprüft an Luft, Brötchen und Straßenbeleuchtung: nur eines davon ist ein Wirtschaftsgut.
Aufgabe 17fertig

Wirtschaftsgüter systematisieren: das Schaubild

Das Schaubild mit den sechs Merkmalen, nach denen man Wirtschaftsgüter in Gruppen sortiert. Etwa: Ergänzen sich zwei Güter? Kann man es anfassen? Will der Staat mehr davon? Jede Gruppe mit einem Alltagsbeispiel.
Aufgabe 18fertig

Vollkommener Markt: die Bedingungen des Modells

Ein gedachter Markt, auf dem alle alles wissen, alle Güter gleich sind und alle sofort reagieren. Die Grundannahme und die fünf Bedingungen, je mit Beispiel, und warum echte Märkte fast immer unvollkommen sind.
Aufgabe 19fertig

Monopolistische Konkurrenz und die zweifach geknickte Preis-Absatz-Funktion

Viele Anbieter, aber jeder hat Stammkunden: Deshalb kann er den Preis in Grenzen selbst wählen. Die Kurve dazu ist oben und unten flach und in der Mitte steil.
Aufgabe 20fertig

Marktformen nach Triffin: die Kreuzpreiselastizität

Statt Anbieter und Nachfrager zu zählen, misst Robert Triffin: Wie viele Kunden gewinnt ein Anbieter, wenn ein anderer teurer wird? Erklärt mit zwei Bäckereien.
Aufgabe 21fertig

Reinvermögen: was nach Abzug der Schulden übrig bleibt

Vermögen minus Schulden ergibt das Reinvermögen. In der Bilanz heißt derselbe Betrag Eigenkapital, und über das Gewinn- und Verlustkonto (GuV-Konto) ändert er sich im Lauf des Jahres.
Aufgabe 22fertig

Das Unternehmen nach Bardmann: drei Sphären, fünf Partner, drei Ströme

Ein vereinfachtes Unternehmen als Schaubild: innen Leitung, Geld und Güter, außen Märkte, Staat und Verbände, dazwischen Geld, Güter und Mitteilungen.
Aufgabe 23fertig

Öffentliche Güter und Kollektivgüter nach Bardmann

Ein Deich schützt alle, ein Vereinsschwimmbad nur die Mitglieder. Bardmann trennt öffentliche Güter und Kollektivgüter danach, ob sich jemand von der Nutzung ausschließen lässt: gar nicht oder nur per Recht.
Aufgabe 24fertig

Entscheidung unter Ungewissheit: Hurwicz und Savage-Niehans

Drei Investitionen, drei mögliche Wirtschaftslagen, keine Wahrscheinlichkeiten: Das Hurwicz-Prinzip empfiehlt A1, die Savage-Niehans-Regel A2 – aus derselben Tabelle.
Aufgabe 25fertig

Break-Even-Point: ab wann der Schal die Fixkosten trägt

Ab wie vielen verkauften Schals decken die Einnahmen alle Kosten? Von 12,50 € Preis bleiben je Schal nur 5,00 € für die Fixkosten übrig.
Aufgabe 26fertig

Teilzahlungskredit: was 0,3 % im Monat wirklich kosten

10.000 € Kredit, 0,3 % Zins im Monat, 2 % Gebühr, 36 Monate: Gesamtkosten, Monatsrate und Zinsen Schritt für Schritt ausgerechnet.
Aufgabe 27fertig

Nutzwertanalyse: welcher Standort ist der beste?

Drei Städte, vier Kriterien mit Gewichten: Punkte vergeben, mit dem Gewicht malnehmen, addieren. Der Autobahnanschluss wiegt 50 % und entscheidet für Trier.
Aufgabe 28fertig

Buchführung: vom Anfangsbestand zur Schlussbilanz

Konten eröffnen, sechs Geschäftsvorfälle buchen, alles abschließen und sehen, ob das Unternehmen Gewinn oder Verlust gemacht hat.
Aufgabe 29fertig

Lineare Programmierung: das optimale Tortenprogramm

Wie viele Torten welcher Sorte bringen bei knappem Mehl, Butter und Sahne den größten Gewinn? Grenzen als Geraden zeichnen, die Ecken der erlaubten Fläche prüfen – und nachrechnen, warum der Punkt der Musterlösung die Vorräte an Butter und Sahne überschreitet.
Aufgabe 30fertig

ABC-Analyse: auf welche Materialien der PC AG der größte Teil des Materialwerts entfällt

Zehn Materialien werden nach ihrem Verbrauchswert (Menge mal Preis) sortiert und in die Klassen A, B und C eingeteilt. Auf drei davon entfallen 70 % des Werts. Dazu die Mängel der ABC-Analyse.