Petra und Peter leihen sich Geld bei einer Bank. Sie zahlen es in gleich hohen Monatsbeträgen
zurück. So ein Kredit heißt Ratenkredit oder Teilzahlungskredit. Die Aufgabe
benutzt beide Wörter, gemeint ist dasselbe. Ein Monatsbetrag heißt Rate.
Die Bank verlangt für den Kredit Geld. Dieses Geld sind die Kosten des Kredits. Hier
gibt es zwei Arten:
| Zins |
der Preis für das Leihen. Er fällt jeden Monat an, hier 0,3 % im Monat. |
| Bearbeitungsgebühr |
ein Betrag für die Arbeit der Bank beim Abschluss. Er fällt nur einmal an, hier 2 %.
|
Gesucht sind drei Zahlen: (a) die Kosten insgesamt, (b) die Rate je Monat, (c) die Zinsen
allein.
Der Weg: 1. die gegebenen Zahlen ordnen. 2. klären, wovon der Zins berechnet wird. 3. Zinsen
und Gebühr ausrechnen und addieren. 4. alles, was zurückzuzahlen ist, durch 36 teilen. 5. die
Zinsen von den anderen Kosten trennen.
Schritt 10 und 11 sind Proben. Schritt 13 und 14 sind Ergänzungen. Diese vier Schritte helfen
beim Verstehen, für die Klausur sind sie nicht nötig.
K=10.000 €,
i=0,003,
b=0,02,
n=36
Wir geben jeder gegebenen Zahl ein kurzes Zeichen. So bleiben die Formeln später
übersichtlich:
| K |
der Kreditbetrag: das Geld, das Petra und Peter ausgezahlt bekommen,
10.000,00 €
|
| i |
der Zinssatz je Monat, 0,3 % |
| b |
der Satz der Bearbeitungsgebühr, 2 % |
| n |
die Laufzeit: so viele Monate wird zurückgezahlt, 36 |
Mit Prozentzahlen kann man nicht direkt rechnen. Wir wandeln sie deshalb in Dezimalzahlen
um. „Prozent“ heißt „von hundert“. Also teilen wir durch 100: 0,3 % wird zu 0,003, und 2 %
wird zu 0,02.
Merke: Ein Prozentsatz ist erst dann ein Betrag in Euro, wenn man weiß,
wovon er genommen wird. Man rechnet
Betrag=Bezugsgro¨ße⋅Prozentsatz als Dezimalzahl. Die Bezugsgröße klärt der nächste Schritt.
Zins jeden Monat vom
vollen Kreditbetrag:
K⋅i
Petra und Peter zahlen jeden Monat einen Teil der 10.000 € zurück. Dieses Zurückzahlen
heißt Tilgung. Was sie danach noch schulden, heißt Restschuld. Die
Restschuld wird also jeden Monat kleiner.
Den Betrag, von dem die Zinsen berechnet werden, nennen wir Zinsbasis. Welche
Zinsbasis gilt, erkennt man an zwei Merkmalen in der Aufgabe:
| Merkmal in der Aufgabe |
Zinsbasis |
|
Ratenkredit bzw. Teilzahlungskredit und ein Zinssatz
pro Monat (hier beides)
|
in jedem Monat der ursprüngliche Kreditbetrag, hier 10.000 € |
| Darlehen mit Tilgungsplan und ein Zinssatz pro Jahr |
die jeweilige Restschuld |
Hier steht „Ratenkredit“, „Teilzahlungskredit“ und „monatlicher Zins“. Also gilt die erste
Zeile: Der Zins wird jeden Monat von den vollen 10.000 € berechnet. Das gilt auch dann,
wenn schon viel zurückgezahlt ist.
Beim Darlehen in der zweiten Zeile wird der Zins dagegen jeden Monat kleiner, weil die
Restschuld sinkt. Schritt 13 zeigt, was der Unterschied ausmacht.
Im Bild oben: Die waagerechte Linie ist die Zinsbasis. Sie bleibt 36 Monate bei 10.000 €.
Die schräge gestrichelte Linie ist die Restschuld. Sie fällt bis auf null.
Folge: Weil die Zinsbasis gleich bleibt, ist auch der Zins in jedem Monat gleich
hoch. Das macht die Rechnung einfach.
ZM=10.000⋅0,003=30,00 €
Die Kosten bestehen aus Zinsen und Gebühr. Wir beginnen mit den Zinsen. Erst rechnen wir
einen Monat aus, dann die ganze Laufzeit.
ZM ist der Zins in einem Monat (M für Monat). Nach Schritt 2 gilt: Zinsbasis mal
Zinssatz.
ZM=K⋅i=10.000,00⋅0,003. So rechnet man das ohne Taschenrechner:
0,003 ist dasselbe wie 3:1.000. Also erst durch 1.000 teilen: 10.000:1.000=10. Dann mal 3: 10⋅3=30. Also 30,00 € Zins je Monat.
Vorsicht: Die 0,3 % gehören zum Kreditbetrag. Nicht zur Monatsrate und nicht zur
Restschuld.
Im Bild ist das der rote Streifen auf jeder Säule. Er ist in allen 36 Monaten gleich hoch.
Z=30,00⋅36=1.080,00 €
Z steht für die Zinsen über die ganze Laufzeit. Jeder der 36 Monate kostet 30,00
€ Zins. Also multiplizieren wir mit der Zahl der Monate:
Z=ZM⋅n=30,00⋅36=1.080,00 €.
Man kann auch alles in einer Zeile rechnen: 0,003⋅36=0,108, also 10,8 % von
10.000 €. Das ergibt ebenfalls 1.080 €.
Stolperstelle: Der Zinssatz gilt je Monat. Also wird mit 36 Monaten
multipliziert, nicht mit 3 Jahren. Mit 3 käme man auf 90 € und läge um den Faktor 12
daneben.
Der Balken „Kosten bisher“ unten im Panel steht jetzt bei 1.080 €.
B=10.000⋅0,02=200,00 €, einmalig
Die zweite Kostenart ist die Bearbeitungsgebühr. Wir nennen sie B.
Sie ist 2 % vom Kreditbetrag. Sie fällt nur einmal an, nicht jeden Monat und nicht
jedes Jahr. Denn sie bezahlt die Arbeit der Bank beim Abschluss des Vertrags, und der
Vertrag wird nur einmal abgeschlossen.
B=K⋅b=10.000,00⋅0,02=200,00 €.
Annahme: Die Aufgabe sagt nicht, wie die Gebühr bezahlt wird. Üblich ist, dass sie
auf den Kredit aufgeschlagen wird: Petra und Peter bekommen die vollen 10.000 € ausgezahlt
und zahlen die 200 € mit den Raten zurück. So rechnet auch die Musterlösung, denn ihr
Rückzahlungsbetrag von 11.280 € enthält die Gebühr (Schritt 8).
Auf 36 Monate verteilt sind das 200:36≈5,56 € je Monat. Das ist der dünne
Streifen ganz oben auf jeder Säule.
Stolperstelle: 2 % pro Jahr gerechnet ergäbe 600 €. Das ist falsch, weil die Gebühr
einmalig ist.
Eine Restschuldversicherung ist eine Versicherung, die den Kredit weiterzahlt, wenn
die Kreditnehmer es nicht mehr können, zum Beispiel bei Arbeitslosigkeit. Sie kostet Geld
und zählt dann zu den Kosten des Kredits. Wir nennen ihren Betrag V.
Die Aufgabe erwähnt keine Restschuldversicherung. Also ist keine vereinbart: V=0,00
€.
Warum schreiben wir die Zeile trotzdem hin? In der üblichen Aufstellung der Kreditkosten
steht sie immer. Auch die Musterlösung führt sie mit 0,00 €. Mit einer ausdrücklichen Null
sieht jeder: Wir haben daran gedacht, und sie kostet hier nichts.
GK=1.080+200+0=1.280,00 €
GK steht für die Gesamtkosten. Das ist alles, was Petra und Peter
über die geliehenen 10.000 € hinaus zahlen. Wir addieren die drei Kostenarten aus
Schritt 4, 5 und 6:
GK=Z+B+V=1.080,00+200,00+0,00=1.280,00 €.
Die 10.000 € selbst sind keine Kosten. Sie werden nur zurückgegeben, was Petra und Peter
vorher bekommen haben.
Probe der Größenordnung: 1.280:10.000=0,128, also 12,8 % des Kreditbetrags
für drei Jahre. Pro Jahr sind das 12,8 %:3≈4,3 %. Das passt zu den
gegebenen Sätzen: 0,3 %⋅12=3,6 % Zins pro Jahr, dazu die 2 % Gebühr auf
drei Jahre verteilt, also etwa 0,7 % pro Jahr. Zusammen etwa 4,3 %. Ein Ergebnis von 128 %
oder 1,28 % würde nicht passen. So fällt ein Kommafehler auf.
Im Bild sind jetzt nur Zins und Gebühr betont: rund 35,56 € je Monat. Die Tilgung unten
zählt nicht zu den Kosten.
Antwort (a): Die Gesamtkosten des Teilzahlungskredits betragen 1.280,00 €.
RB=10.000+1.280=11.280,00 €
Für die Rate brauchen wir zuerst die Summe, die insgesamt zurückzuzahlen ist. Sie heißt
Rückzahlungsbetrag, kurz RB.
Zurückgezahlt werden zwei Dinge: das geliehene Geld und alle Kosten. Also:
RB=K+GK=10.000,00+1.280,00=11.280,00 €.
Häufigster Fehler bei (a): 11.280 € als Gesamtkosten angeben. Das sind aber die
Kosten plus das geliehene Geld. Kosten sind nur die 1.280 €.
Im Bild: Alle 36 Säulen zusammen sind diese 11.280 €.
r=11.280:36=313,33 €
Beim Teilzahlungskredit sind alle Raten gleich hoch. Deshalb teilen wir den
Rückzahlungsbetrag gleichmäßig auf die 36 Monate auf. r steht für die Rate.
r=RB:n=11.280,00:36.
Die Division geht nicht glatt auf. Wir zerlegen sie: 36⋅313=11.268. Es bleiben
11.280−11.268=12 übrig. 12:36=0,333… Zusammen sind das
313,333… €. Die Drei wiederholt sich endlos.
Rundung: Euro-Beträge haben zwei Nachkommastellen, also ganze Cent. Die dritte
Nachkommastelle ist eine 3. Bei 0 bis 4 rundet man ab. Die Rate ist also 313,33 €.
Antwort (b): Die monatliche Rate beträgt 313,33 €.
Häufiger Fehler: Wer die Gebühr vergisst, rechnet 11.080:36=307,78 €.
277,78+30,00+5,56
Dieser Schritt ist eine Probe. Für die Klausur ist er nicht nötig.
Zur Probe bauen wir die Rate von unten auf. Jede Rate enthält drei Teile:
-
Tilgung: das geliehene Geld, auf 36 Monate verteilt: 10.000:36=277,777… €. Die Sieben wiederholt sich endlos.
- Zins: 30,00 € aus Schritt 3.
-
Gebühr: 200:36=5,555… € aus Schritt 5. Die Fünf wiederholt sich
endlos.
Ganz ohne Rundung gerechnet: Tilgung und Gebühr zusammen sind (10.000+200):36=10.200:36=283,333… €. Dazu 30,00 € Zins ergibt 313,333… €. Das ist
dieselbe Rate wie in Schritt 9. Die Probe stimmt.
Rundung erst am Ende: Rundet man jeden Teil zuerst auf Cent, kommt
277,78+30,00+5,56=313,34 € heraus. Jede Teilrundung hat ein wenig aufgerundet, und die
kleinen Fehler addieren sich. Richtig ist 313,33 €: erst genau rechnen, dann einmal
runden.
Man sieht auch: Rund 278 € von 313 € sind Rückzahlung des eigenen Kredits. Nur gut 35 € je
Monat sind Kosten.
35⋅313,33+313,45=11.280,00 €
Ergänzung, nicht gefragt: Für die Klausur reicht 313,33 €. Die Musterlösung behandelt
diesen Punkt nicht.
Die Rate wurde abgerundet. Deshalb ergeben 36 Raten nicht ganz den Rückzahlungsbetrag:
36⋅313,33=11.279,88 €. Es fehlen 11.280,00−11.279,88=0,12 €.
In der Praxis zahlt man diese 12 Cent mit der letzten Rate. Sie ist dann 313,33+0,12=313,45 €.
Probe: 35 Raten zu 313,33 € sind 10.966,55 €. Dazu 313,45 € ergibt genau 11.280,00
€.
Im Bild ist die letzte Säule markiert.
gezahlte
Zinsen:
Z=1.080,00 €
Gefragt sind nur die Zinsen. Die haben wir schon in Schritt 4 ausgerechnet: Z=1.080,00 €.
Die Schwierigkeit ist nur, die richtige Summe zu nehmen. Drei Summen liegen nah
beieinander:
- Zinsen 1.080 €: nur der Preis für das Leihen.
- Gesamtkosten 1.280 €: Zinsen plus Gebühr plus Versicherung.
- Rückzahlungsbetrag 11.280 €: Kosten plus geliehenes Geld.
Die Bearbeitungsgebühr ist kein Zins. Sie bezahlt die Arbeit der Bank, nicht das Leihen.
Deshalb gehört sie nicht in die Antwort auf (c).
Antwort (c): Insgesamt wurden 1.080,00 € Zinsen gezahlt. Die Musterlösung schreibt
„Insgesamt wurden 1.080,00 € bezahlt“. Gemeint sind die Zinsen. Insgesamt bezahlt werden
11.280,00 €.
nur
555,00 € statt
1.080,00 € Zinsen
Ergänzung: Dieser und der nächste Schritt sind nicht gefragt und für die Klausur nicht
nötig. Sie zeigen, warum der Kredit teurer ist, als „0,3 %“ klingt.
Petra und Peter zahlen 36 Monate lang Zins auf 10.000 €. Tatsächlich schulden sie aber
jeden Monat weniger. Im Bild oben ist dieser Unterschied die rote Dreiecksfläche.
Wie viel schulden sie im Durchschnitt? Für den Zins eines Monats zählt die Schuld am
Monatsanfang:
- am Anfang des 1. Monats: 10.000,00 € (noch nichts getilgt)
- am Anfang des 2. Monats: 10.000,00−277,78=9.722,22 €
- und so weiter, jeden Monat 277,78 € weniger
- am Anfang des 35. Monats: 555,56 € (noch zwei Tilgungen übrig)
- am Anfang des 36. Monats: 277,78 € (nur noch eine Tilgung übrig)
Warum reicht der Mittelwert aus erstem und letztem Wert? Wir bilden Paare von außen nach
innen. 1. und 36. Monat: 10.000,00+277,78=10.277,78 €. 2. und 35. Monat:
9.722,22+555,56=10.277,78 €. Jedes der 18 Paare ergibt dieselbe Summe, weil
der eine Wert um genau so viel kleiner wird, wie der andere größer wird. Also ist der
Durchschnitt jedes Paares und damit aller 36 Monate gleich:
Kˉ=(10.000,00+277,78):2=5.138,89 €. Der Strich über dem K bedeutet
„Durchschnitt“.
Die gestrichelte Linie im Bild zeigt die Schuld dagegen am Monatsende: Sie endet
nach dem 36. Monat bei null. Ihr Durchschnitt wäre 5.000 €. Für den Zins zählt aber der
Monatsanfang, deshalb sind es 5.138,89 €.
Würde nur die Restschuld verzinst, wären die Zinsen 5.138,89⋅0,003⋅36=555,00 €. Der Teilzahlungskredit kostet also 1.080−555=525 € mehr Zins, bei
gleichem Zinssatz.
Im Bild unten zeigt die grüne gestrichelte Linie, wie der Zins dann jeden Monat sinken
würde. Der rote Keil darüber sind die 525 € Mehrzins.
rund
8,3 % effektiv statt
3,6 % nominal pro Jahr
Nur für Interessierte, für die Klausur nicht nötig.
Angebote vergleicht man mit einem Zinssatz pro Jahr. Zwei Sätze muss man dabei
unterscheiden:
-
Nominaler Jahreszins: der Satz aus dem Vertrag, aufs Jahr hochgerechnet: 0,3 %⋅12=3,6 %.
-
Effektiver Jahreszins: was der Kredit wirklich kostet, mit allen Kosten und
bezogen auf das Geld, das man im Schnitt wirklich geliehen hat.
Eine einfache Näherung dafür: Gesamtkosten geteilt durch (durchschnittliche Schuld mal
Jahre). Kˉ=5.138,89 € kommt aus Schritt 13, die Laufzeit ist 3 Jahre:
ieff≈1.280,00:(5.138,89⋅3)=1.280,00:15.416,67=0,0830, also rund 8,3 % pro Jahr.
Banken berechnen den effektiven Jahreszins mit einem genaueren Verfahren. Es ergibt hier
8,29 %, also fast dasselbe.
Warum 8,3 % statt 3,6 %? Dafür gibt es zwei Ursachen. Wir rechnen dieselbe Näherung
einmal ohne die Gebühr, nur mit den Zinsen:
1.080,00:15.416,67≈0,070, also rund 7,0 % pro Jahr.
-
Zinsbasis: von 3,6 % auf 7,0 %, also etwa 3,4 Prozentpunkte. Sie entstehen, weil
immer 10.000 € verzinst werden, obwohl im Schnitt nur 5.138,89 € geliehen sind.
- Gebühr: von 7,0 % auf 8,3 %, also etwa 1,3 Prozentpunkte.
Merke: Der effektive Jahreszins ist hier mehr als doppelt so hoch wie die 3,6 %.
Kredite vergleicht man deshalb immer über den effektiven Jahreszins, nie über den
Monatssatz aus der Werbung.
1.280,00 € · 313,33 € · 1.080,00 €
(a) Die Gesamtkosten betragen 1.280,00 €. (b) Die monatliche Rate
beträgt 313,33 €. (c) Insgesamt wurden 1.080,00 € Zinsen gezahlt.
In Worten: Für 10.000 € zahlen Petra und Peter drei Jahre lang jeden Monat 313,33 €.
Zusammen geben sie 1.280 € mehr zurück, als sie bekommen haben.
Probe: 36⋅313,33≈11.280 € und 11.280−10.000=1.280 €. Beide
Wege passen zusammen.
Zusammengefasst:
- Zins je Monat: K⋅i, immer vom vollen Kreditbetrag.
- Zinsen gesamt: mal n Monate.
- Gebühr: K⋅b, einmalig.
- Gesamtkosten: Zinsen + Gebühr + Versicherung.
- Rate: (Kreditbetrag + Gesamtkosten) geteilt durch n.
Typische Fehler: mit 3 Jahren statt 36 Monaten multiplizieren · die Gebühr jährlich
rechnen · 11.280 € als Gesamtkosten angeben · die Gebühr bei (c) mitzählen · den Zins auf
die Restschuld rechnen (ergäbe 555 €).